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Version 1.07.03
© ZeitLebensZeiten
2007 ff.
 

Ulmen 1913

Ulmen liegt in der Eifel , im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem. Die Autobahn führt geräuschvoll oberhalb des kleinen Ortes vorbei. Wer nicht weiß, welches erdgeschichtliche, landschaftliche und baugeschichtliche Kleinod nicht weit entfernt von der Ausfahrt Ulmen liegt, hat etwas verpaßt: Ein Vulkansee, eine Burg, eine historische Kirche St.Matthias. Die Burg wurde um 1000 erbaut, Burg und Ort wurden von Ludwig XIV. zweimal erobert, jedesmal wurden Ort und Burg wieder aufgebaut, ab 1814 gehörte Ulmen zu Preußen und damit zur Rheinprovinz, seit 1947 zu Rheinland-Pfalz.

Der Pronzialkonservator für die Rheinprovinz war im Jahre 1913 zuständig für die Sanierung der Burg, ein Kreisbaumeister ließ die Arbeiten durchführen. Auf dem Burggelände erinnert ein Stein auch an diese Arbeiten. Der Provinzialkonservator, Professor Renard, verfaßte den Artikel für das Jahrbuch 1912/1913 der Denkmalpflege für die Rheinprovinz, sein Mitarbeiter Paul Thomas zeichnete den Grundriss und lieferte auch die Fotografien. Ausgangspunkt der Recherchen aber war eine Zeichnung, die im privaten Nachlass zu finden und mit “Ulmen 17.9.1912” beschriftet ist. Der Vergleich zwischen den Aufnahmen des Berichtes im Jahrbuch der Denkmalpflege und den Zeichnungen sowie den Fotografien aus dem Jahr 2009 zeigt den Reiz des Ulmener Panoramas.

 

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