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Version 1.07.03
© ZeitLebensZeiten
2007 ff.
 

Heisterbacherrott 1913 - St. Nikolaus

Heisterbacherott ist ein kleiner Stadtteil von Königswinter am Rhein, der bereits 1150 eine kleine Kapelle erhielt. Sie war zunächst dem heiligen Markus gewidmet. Im 30jährigen Krieg weitgehend zerstört, wurde sie 1676 wieder aufgebaut, verändert und nun dem heiligen Nikolaus gewidmet..Mit dem daneben liegenden Fronhof (heute “Haus Schlesien”) war sie von ca. 1150 bis 1803 Eigentum des Frauenklosters Schwarzrheindorf. Bis 1891 war die Kapelle dann Besitz des preußischen Staates. und ab 1904 Eigentum der Kapellengemeinde und späteren Pfarrgemeinde Heisterbacherott.

Die Nikolauskapelle ist dank vielfältiger Renovierungen eine der besterhaltenen Kapellen im Rheinland. Regierungsbaumeister Paul Thomas leitete die Arbeiten des Jahres 1913 und verfasste dazu einen Bericht im Jahrbuch 1913 der Denkmalpflege für die Rheinprovinz, zu dem er auch eine Fotografie und die Zeichnung beisteuerte. Seither wurde die Kapelle auch als Lagerhalle genutzt, u.a. für Dünger und andere Materialien, die sich schädlich auswirkten. In den vergangenen Jahren kümmerte sich der “Verein der Freunde und Förderer der Nikolauskapelle”(im Netz unter kapelle.heisterbacherrott.de) mit Spendeneinnahmen und in Eigenarbeit um die Instandhaltung und Sicherung der Kapelle, die auch für Hochzeiten und andere konfessionelle Anlässe genutzt werden kann. Die neue Ausmalung des Innenraums konnte, wie die freundlicherweise zur Verfügung gestellten Fotos von Winfried Görres zeigen, im April 2009 fertiggestellt werden, sodass nach den Sicherungen gegen Grundwasserdurchfeuchtungen die Kapelle nun als vorerst saniert bezeichnet werden kann.
 

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